Rubine rücken ins Zentrum des Interesses
Bei der jüngsten Finarte‑Schmuckauktion in Mailand zeigte sich eine starke Nachfrage nach hochwertigen Rubinen. Während ein burmesischer Saphirring zwar den absoluten Spitzenpreis erzielte, waren es die Rubine, die das Interesse besonders klar widerspiegelten.
Ein Bulgari‑Rubinring wurde für rund 140.000 € verkauft – ein Ergebnis, das die Attraktivität großer Marken und hochwertiger Farbedelsteine unterstreicht.
Auktionserfolge: Rubin schlägt Erwartungen
Besonders bemerkenswert war ein hitzebeständiger Rubinring mit 5,20 Karat, der bis zu 82.550 € erreichte. Er gehörte zu den überraschendsten Funden der zweitägigen Auktion und zeigt, wie stark gut dokumentierte Rubine mit klarer Herkunft und Qualität performen.
Ein weiterer Höhepunkt: Ein Burma‑Rubinring aus 18‑karätigem Weißgold, besetzt mit einem ovalen Rubin von ca. 3,40 Karat und Diamanten von insgesamt ca. 2,00 Karat, erzielte 31.750 € – bei einem ursprünglichen Schätzpreis von nur 1.000 €. Ein klassisches Beispiel dafür, wie stark der Markt auf Herkunft, Seltenheit und unübersehbare Farbe reagiert.
Bei der Auktion erzielten somit mehrere Rubinpositionen auffällige Ergebnisse. Verschiedene Stücke wurden hervorgehoben und lagen deutlich über ihren jeweiligen Schätzungen. Die genannten Merkmale – Herkunft, Seltenheit und gemmologische Qualität – spielten bei der Beschreibung der angebotenen Rubine eine Rolle. Die Ergebnisse zeigen, dass Rubine innerhalb dieser Auktion mehrfach hohe Zuschläge erreichten.
Weitere Highlights
Auch Saphire und Diamanten erzielten hohe Preise, darunter:
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ein 12,26‑Karat‑Burma‑Saphirring für 158.750 €
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Cartier‑ und Bulgari‑Diamantringe zwischen 38.100 € und 69.850 €
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ikonische Vintage‑Stücke wie die Bulgari‑Groumette‑Halskette für 46.990 €
Doch trotz dieser starken Ergebnisse bleibt der Rubin der Stein, der in Mailand die größte Dynamik zeigte.
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Quelle: gioiellis.com / Online‑Magazin für Schmuck und Schmucktrends
Autor: Redaktion („Red“)
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